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Kurzgeschichte (frei erfunden)

 
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DiaperDenker
Gast





BeitragVerfasst am: Sa Sep 11, 2010 10:36 pm    Titel: Kurzgeschichte (frei erfunden) Antworten mit Zitat

"Hallo, sch?n das du hergefunden hast." begr??te sie mich und reichte mir die Hand. Doch schon als sie mir die T?r ?ffnete fielen mir ihre enormen Br?ste auf. Sie sprangen mir f?rmlich entgegen. Ich konnte meinen Blick kaum von ihnen abwenden und verfehlte ihre Hand. Sie griff trotzdem danach und grinste am?siert. "Nun komm doch erst mal rein." meinte sie und zog mich in das Haus. Sie schloss die T?r hinter uns und drehte sich zu mir um. Ich starrte noch immer wie gebannt auf diese wirklich gigantische Oberweite, doch sie st?rte sich nicht daran. Ganz im Gegenteil. Sie wu?te ja, das ich genau deswegen ?berhaupt bei ihr war. "Willst du mir nicht wenigstens mal kurz ins Gesicht sehen?" fragte sehr mehr obligatorisch. Ich zwang mich den Kopf zu heben und sah ihr kurz in die Augen. "Hallo, ich... ?h... also deine Br?ste sind wirklich erstaunlich." Sie l?chelte als h?tte sie das schon tausend mal geh?rt. "M?chtest du sie vielleicht mal anfassen?" fragte sie ohne Umschweife. Ich nickte nur und mein Blick wanderte wieder nach unten.Sie nahm meine H?nde und dr?ckte sie gegen ihre Br?ste, die jedoch von einer Bluse und einem stabilen BH bedeckt waren, wie ich jetzt f?hlen durfte. Dennoch genoss ich es. Ich dr?ckte ganz sanft darauf auf diese Kissen die so viel gr??er waren als meine H?nde. Aber nach einer Weile schob sie mich ein St?ck zur?ck. "Ich nehme an du m?chtest sie sehen?" fragte sie und kannte die Antwort noch bevor ich zustimmte. "Dann lass uns nach oben gehen. Dort k?nnen wir es uns gem?tlich machen." Sie nahm mich bei der Hand und f?hrte mich in ein gro?es Schlafzimmer wo wir uns auf das extra gro?e Himmelbett setzten. Ungeduldig sah ich ihr dabei zu wie sie ganz langsam ihre Blus ?ffnete, auszug und zur Seite legte. Dann folgte der BH und nur wenige Sekunden sp?ter konnte ich ihre Brust in ihrer vollen Sch?nheit betrachten. Mir fielen ihre gro?en Nippel auf die aus der Mitte entsprechend gro?es H?fe standen. Unwillk?rlich streckten sich meine H?nde danach aus. Sie nahm sie in ihre und f?hrte sie erneut an ihre Br?ste. Wider massierte und knetete ich sie sanft und konnte von diesem Gef?hl nichts genug bekommen. Aber auch diesmal schob sie mich nach einer Weile wieder zur?ck. "Leg dich hin, mein S?sser." meinte sie. Also legte ich mich langsam auf das gro?e, weiche Bett. Kaum das ich lag, kletterte die Frau an der nicht nur die Br?ste ?u?erste sch?n waren auf meinen Bauch. Sie Sie sezte sich, blockierte mit ihren Beinen meine Arme und beugte sich nach vorn. Zuerst gerade so weit das sie mich mit ihrem Vorbau nur an der Nasenspitze ber?hrte. Sie bewegte ihren Oberk?rper hin und her und streifte mein Gesicht immer wieder. Ich hob den Kopf und versuchte mich an sie zu dr?cken, doch sie erhob sich jedes Mal ein wenig. "Willst du mehr?" fragte sie. "Ja, das will ich." st?hnte ich beinahe und wurde kurz darauf unter ihren Br?sten begraben. Sie legte sich f?rmlich auf mich und presste mein gesicht fest zwischen ihre Kissen. Ich bekam kein Luft mehr, doch das war mir in diesem Moment egal. Sie dr?ckte sich auf mich und bewegte sich dabei immer noch ein wenig hin und her. Diesmal st?hnte ich tats?chlich. Kurz bevor der Luftmangel zur gefahr werden konnte, erhob sie sich wieder. "Na, das gef?llt dir, nicht wahr, mein S?sser?" "Oh ja! Ich will mehr davon!" "Das kannst du haben." entgegnete sie. Dann nahm sie ein ihrer Br?ste in die Hand. "Mach deinen Mund auf." meinte sie nur beil?ufig und schob mir dann ihren festen Nippel zwischen die Z?hne. Sie presste sich wieder fest gegen mein Gesicht und ich spielte mit meiner Zunge an ihr herum. Ich saugte ein wenig und leckte und sp?rte ihre angenehm warme Haut ?berall in meinem Gesicht. Wieder erhob sie sich und ich holte tief Luft. "Hast du es dir so vorgestellt, S?sser?" fragte sie. Ich holte noch einmal Luft und nickte dabei. "Ja, das ist genau das was ich will." Sie l?chelte zufrieden und beugte sich wieder vor. "Na dann mach sch?n auf den Mund und nuckel weiter an Mamis Brust!" Ich tat was sie sagte und gab nicht viel die letzten Worte. Ich genoss ihren Nippel zwischen meinen Lippen bis mir die Luft knapp wurde und sie sich wieder erhob. "Und jetzt saugst du an Mamis anderer Brust meinte sie." und schob mir ihr zweites Kissen ins Gesicht. Als sie sich ein weiteres Mal erhob packte sie jeder ihrer Br?ste mit einer Hand und wackelte mit ihnen herum. Ich hob den Kopf um sie zu ber?hren, aber sie war ein winziges St?ck zu weit weg. "Willst du weiter an Mamis Brust? Willst du das?" "Ja, ich will an deine Brust, bitte." Sie l?chelte als habe sie nur auf diese Worte gewartet. "Willst du daran saugen? Willst du daran nuckeln wie ein kleines Baby? Ist es das was du willst?" Ich hatte nie dar?ber nachgedacht was genau ich eigentlich mit solchen Br?sten machte, aber irgendwie schien ihr Vergleich sehr passend zu sein. "Ja, ich will nuckeln und saugen. Gib mir deine Brust, bitte." Sie beugte sich ein wenig nach vorn, sodass ihre harten Nippel mich wieder streiften. "Dann zeig der Mami mal wie sch?n du saugen kannst!" Und erneut fand sich mein gesicht begraben unter einer ihrer Br?ste, ihr Nippel zielsicher in meinem Mund. Und ich gab mein bestes. ich war so geil das ich nicht mehr mit der zunge an ihr herum spielte. ich knabberte auch nicht mit den Z?hnen, sondern ich suagte und zog mit aller Kraft als w?rde jeden Moment Milch aus ihnen hervor schie?en. Kurz vor der Atemnot erhob sie sich, strich sich das lange Haar aus dem Gesicht und meinte: "Du nuckelst wirklich wie ein kleines Baby. Das gef?llt mir." Sie grinste mich an w?hrend ich Luft holte. Einige Augenblicke vergingen und ich sah sie fragend an. Durfte ich weiter an ihre Brust, oder gab es etwas auf das sie wartete? "Was ist los?" fragte ich schlie?lich. Sie z?gerte kurz und anwortete: "Ich glaube wir sollten es dir etwas bequemer machen. Ich habe ein paar Sachen da, die k?nnten dir passen, was meinst du?" "Sachen? Was meinst du f?r Sachen?" Mein Atem ging immer noch schwer. "Ich meine Sachen die etwas passender sind als das was du tr?gst. Sachen die zu dem passen was du hier tust. Also was sagst du?" Verwirrt dachte ich nach. Doch der Anblick ihrer leicht schaukelnden Br?ste amchte es mir schwer einen klaren Gedanken zu fassen. "Ok, alles was du sagst, wenn ich dann wieder an deine Brust darf?" "Klar darfst du das. Aber nur wenn du sch?n mitspielst, h?rst du?" Ich nickte nur als sie sich langsam von mir erhob. Erst jetzt sp?rte ich das meine Arme taub geworden waren. Ich hob sie und bewegte meine Finger und Handgelenke und die Durchblutung anzuregen. W?hrend dessen amchte sich die wundersch?ne Frau an meiner Hose zu schaffen und zog mich St?ck f?r St?ck aus. "Du musst sch?n still liegen, h?rst du?" sagte sie noch, bevor sie mir mit einem Schal die Augen verband. Was dann passierte konnte ich zwar nicht sehen, aber durchaus erahnen und es jagte mir einen unbehaglichen Schauer ?ber den R?cken. Trotzdem lag ich still und lie? alles mit mir machen was sie eben mit mir machte. Es dauerte eine ganze Weile bis sie schlie?lich wieder auf meinem Bauch Platz nahm und ich ihre Brust an meinen Lippen sp?rte. "Na? F?hlt es sich gut an?" Ich war nicht sicher ob sie ihre Brust meinte oder die Sachen die sie mir angezogen hatte. Pl?tzlich dr?ckte etwas gegen meinen Schwanz. Es musste ihre Hand sein, doch ich sp?rte ihre Bewegungen nur wie durch ein dickes Kissen. "F?hlt sich das gut an? Ja?" Ich nickte unter ihrer Brust, die sich daraufhin weiter auf mich herab senkte. "Ja, das habe ich mir gedacht. Jetzt mach den Mund auf." Ich tat wie gehei?en und durfte sofort wieder an ihrem Nippel saugen. "So ist es richtig, mein S?sser. Saug sch?n an Mamis Brust! Genau so macht das ein Baby wie du!" Ich h?rte kaum hin und genoss die Erregung ihrer N?he, wobei ich feststellte das mein Schwanz in dem seltsamen Kissen keinen Platz fand um sich aufzustellen. Bei der n?chsten Atempause bat ich darum das sie mir die Augenbinde abnahm. Kurz darauf konnte ich wieder etwas sehen, jedoch nur einen Moment lang bis ihre Brust sich wieder fest gegen mein Gesicht presste. Wenig sp?ter erhob sie sich wieder und stieg von mir herab. "Ich glaube das ist erst einmal genug. Du brauchst ein Pause." stellte sie fest. Das sah ich allerdings ganz anders. "Nein, ich brauche keine Pause. Gib mir weiter deine Brust, bitte." W?hrend ich das sagte, st?tzte ich mihc auf meine Ellenbogen und richtete mich auf. Und w?hrend ich das tat wurde mir erst bewu?t, was meine Fixierung auf die Brust dieser Frau bisher verhindert hatte. Als ich an mir herab sah, fand sich zwischen meine Beinen tats?chlich etwas das einem Kissen sehr ?hnelte. Jedoch war es kein richtiges Kissen sondern mehrere eng ?bereinander gewickelte Windeln unter eine besonders engen Gummihose. Ich riss ?berrascht die Augen auf und bemerkte erst beim Versuch das Windelpaket zu betasten, das meine H?nde in Hands?ckchen steckten die mich v?llig hilflos machten. "Was?" stotterte ich. "Was soll das? Hast du mich gewickelt?" Es war eigentlich offensichtlich, aber erschrocken wie ich war fragte ich trotzdem. Die Frau sah mich vom Bettrand aus an und l?chelte. "Ja, mein S?sser. Ich hab dich gewickelt. Das macht man so mit kleinen Babys." Aber ich bin kein Baby!" entgegnete ich sofort, aber sie l?chelte nur. "Oh doch, das bist du! So wie du an meiner Brust saugst bist du ganz eindeutig ein kleines Baby!" "Nein, bin ich nicht!" protestierte ich, doch sie l?chelte weiter. Einen Moment lang sagte keiner etwas. Dann fragte sie mich: "Willst du immer noch an meine Brust?" Etwas ?berrascht dachte ich kurz nach. "Ja, das will ich." gab ich schlie?lich wahrheitsgem?? zu. "Wenn ich dich an die Brust nehme, dann saugst du wie ein kleines Baby, nicht wahr?" Auch hier musste ich ihr zustimmen. "Wenn du also wirklich willst, das ich dir weiterhin die Brust gebe, dann wirst du ab sofort Windeln tragen, denn wenn du schon nuckelst wie ein Baby, dann kannst du auch herumlaufen wie ein Baby." Ich wollte protestieren, doch sie hob die Hand. "?berleg dir jetzt bitte genau was du sagen m?chtest, denn du hast jetzt die Wahl. Entweder du willst das ich dir meine Nippel und den Mund schiebe und dich fest gegen meine Titten dr?cke, damit du daran nuckeln und saugen kannst. Dann wirst du Windeln tragen wie es sich f?r ein Baby geh?rt und tun was ich dir sage. Oder aber.." Sie holte tief Luft. "Oder aber du kannst auf der Stelle gehen!"
Es fiel mir nicht leicht mich zu entscheiden, doch einigen Stunden sp?ter lag ich dick gewickelt in einem riesigen Gitterbett. Ich trug eine Gummihose und einen Strampelanzug und meine H?nde waren noch immer in diesen Hands?ckchen. Auf meinem Kopf sa? ein spitzen besetztes H?ubchen und in meinem Mund steckte ein gro?er Schnuller. Er sollte mir in der Nacht als Brustersatz dienen, damit ich etwas zum nuckeln hatte. Als ich schlie?lich so da lag fing ich sogar an es ein ganz klein wenig zu genie?en.
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knabe35



Anmeldungsdatum: 01.12.2009
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: Sa Jul 23, 2011 1:05 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Sch?ne Geschichte Very Happy

Gibt es eine Fortsetzung ?

Gru? Knabe35
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bigTew



Anmeldungsdatum: 14.07.2011
Beiträge: 3
Wohnort: Siegen, Deutschland

BeitragVerfasst am: So Jul 24, 2011 5:27 pm    Titel: поиск & Antworten mit Zitat

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bigTew



Anmeldungsdatum: 14.07.2011
Beiträge: 3
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BeitragVerfasst am: Mo Jul 25, 2011 6:08 am    Titel: базы о& Antworten mit Zitat

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bigTew



Anmeldungsdatum: 14.07.2011
Beiträge: 3
Wohnort: Siegen, Deutschland

BeitragVerfasst am: Mo Jul 25, 2011 7:38 pm    Titel: база д& Antworten mit Zitat

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martinchen
Gast





BeitragVerfasst am: So Aug 05, 2012 8:03 pm    Titel: Endlich wieder Windelhosen Antworten mit Zitat

Donnerstag sagte Mutti nach dem Fr?hst?ck, dass wir heute in die Stadt zum Einkaufen gehen m?ssten. Es ist Sommerschlussverkauf und vielleicht gibt es ja dort etwas sch?nes f?r Dich." Mutti l?chelte sehr geheimnisvoll und ich verstand das gar nicht. Bei diesem Wetter w?re ich lieber daheim geblieben. Im Sommer Anziehsachen kaufen war so anstrengend.

Der Regen hatte aufgeh?rt und der Weg in die Stadt abwechslungsreich. "Blockt! m?ssen an die frische Luft!", sagte Omi immer. Wir bogen bei der Berwargstrasse und die Ecke und standen vor einem Gesch?ft das ausschaute wie ein Krankenhaus. Rollst?hle, Krankenbetten, Kr?cken f?llten hier die Schaufenster.

Zu meiner ?berraschung ging Mutti auf die T?r zu und ?ffnete sie. Sie deutete mir an, vor zu gehen. "Schatz, wartest du kurz dort, sie zeigte auf die Wartezone. Leider gab es nur Erwachsenenzeitungen und B?chern f?r Kleinkindern. Weil ich mich unbeobachtet f?hlte, bl?tterte ich in einem Babybuch - >Nanni auf der Wiese<

Mutti stand bei einer Verk?uferin. Sie unterhielten sich. Die Pubert?t war nicht spurlos an mir vorbei gegangen, den die Verk?uferin erregte mich sehr. Unruhig rutschte ich auf dem weichen Polsterstuhl hin und her. Seine weiche Kunststofffl?che erregte mich noch mehr. Die Verk?uferin trug einen wei?en Kittel und darunter sah ich eine schwarze Strumpfhose. Ihr ?ppiger Busen schaute etwas aus dem Kittel, den sie leicht ge?ffnet hatte. Die Temperatur hier im Gesch?ft war unertr?glich, denn es lag auf der sonnen beschienenen Seite der Strasse. Draussen flimmerte die Hitze auf dem Asphalt.
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